Informationen für Sehbehinderte

- Berlin, 15. Sept. 2004 -


MoMa: Weltberühmte Kunst ganz ohne Warteschlange

Die «Sternennacht» von Vincent van Gogh oder das mehrere Meter lange Gemälde «Seerosen» von Claude Monet mal im Original anschauen. Die Ausstellung des MoMA (Museum of Modern Art – New York) in der Berliner Nationalgalerie bietet nur noch bis 19. September in Europa die einmalige Gelegenheit dazu. Gerade für Menschen mit Behinderung abschreckend wirkt allerdings die oft sehr lange Schlange mit Wartezeiten bis zu sieben Stunden vor dem Eingang des Gebäudes. Es ist daher gut zu wissen, dass Menschen mit einem Schwerbehindertenausweis die Schlange sozusagen rechts stehen lassen können. Nach dem Kauf einer (ermäßigten) Karte an der Kasse (kurze oder keine Warteschlange) dürfen sie direkt den VIP-Eingang benutzen, an dem so gut wie gar keine Wartezeiten bestehen.
Innen gibt es eine Audio-Descriptionsführung zu fast 40 Gemälden auszuleihen, die in des Wortes doppelter Bedeutung ansprechend gemacht ist. Zu dieser «gesprochenen Führung» gibt es für den Hauptausstellungsraum einen kleinen Übersichtsplan mit den jeweiligen Nummern zu den besprochenen Gemälden. Gerade für Sehbehinderte ist dies sinnig, da sie sich so nicht immer bis zu den winzig klein gedruckten Nummern auf den Beschreibungstafeln vorkämpfen müssen. Vorraussetzung hierfür ist es allerdings, die Orientierung auf dem verschachtelten Ausstellungsgelände zu behalten.
http://www.moma-berlin.de/

Talks - Screenreader für Handys

Am 15.9.04 führte Herr Jaklin von IPD Hannover "Talks" vor, einen Screenreader, der Handys zum Sprechen bringt. Durch Talks kann man Handyfunktionen wie Kontakte, Kurzwahlnummern und SMS nutzen, ohne das Display lesen zu müssen.
Michael Lang führt in in einem etwa 57 Minuten dauernden Bericht mit dem Nokia 6600 Handy diesen Screenreader vor. Dieser Bericht im MP3-Format steht auf der Internetseite:
http://www.iscb.de/audio/talx.mp3
IPD Hannover

AMD-Symposium in Leipzig, 18. 9. 2004, von 10 bis 17 Uhr

Unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Peter Wiedemann plant die Universitäts-Augenklinik Leipzig und die Pro Retina Regionalgruppe Leipzig ein Patientensymposium zur altersabhängigen Makuladegeneration.
Nähere Informationen bei Karin Papp,
Kurt-Hänselmann-Weg 11 a, 04316 Leipzig,
oder in
der Geschäftsstelle der Pro Retina
Telefon: (02 41) 87 00 18

Bildschirmlesegeräte auf der SightCity 2004

Eine Neuentwicklung zeichnet sich bei den Bildschirmlesegeräten ab. Dies war auf der Messe SightCity zu sehen beim LiveReader der Firma Audiocharta oder auch beim myReader von Pulse Data International. Beide Geräte lesen den Text auf Knopfdruck in Sekundenbruchteilen per Digital-Kamera ein, so dass dieser für den weiteren Gebrauch im Gerät zur Verfügung steht - ohne einen gesonderten Scanner. Anwender des LiveReaders können sich dann den Text vorlesen lassen und per Touchscreen die für sie passenden Einstellungen bezüglich Vergrößerung, Farbe und Kontrast wählen. Sie können auch das Dokument mit dem Finger auf dem Bildschirm bewegen. Nach Herstellerangaben stehen für versierte Anwender so gut wie alle Funktionen auch per Tastatur zur Verfügung.
LiveReader Silvercreations
Campus Allee 9927
55768 Hoppstädten-Weiersbach
Telefon: (06782) 172740

Preiswerte Hörbücher zum Download und auf CD

Die H. Bauer GmbH bietet zahlreiche Hörbücher zum Download über das Internet oder auf CD aus folgenden Genres an: Romane, Thriller, Krimi, „Autobahn-Uni“, Märchen und Sagen, Science fiction, Erotische Literatur, Gedichte.
Für ein Buch im MP3-Format werden meist 3 Euro berechent. Jeden Monat gibt es zahlreiche Neuerscheinungen. Alles Weitere bei:
H. Bauer GmbH - Medien in 1150 Wien, Ullmannstraße 3
Telefonisch aus Deutschland: +43/1/929 48 00)
Fax: +43/01/929 47 01
http://www.hoerbuch.cc/
Email: office@hoerbuch.cc

Braille-Service Übersetzung im Internet

Über das Internet gibt es seit kurzem die Möglichkeit, online einen Text einzugeben, diesen in Punktschrift ausdrucken zu lassen und anschließend gratis europaweit per Blindensendung in Vollschrift einem blinden Empfänger zustellen zu lassen. Die Seite ist zwar in Französisch, aber das tut wenig zur Sache. Einfach Name, Vorname, Adresse des Empfängers eingeben und anschließend bis zu 4000 Zeichen. Danach auf "envoyer" klicken und schon geht die Post ab. Eine Woche später ist der Blindenschrift-Brief beim Empfänger.
Alles Weitere unter:
http://www.handicapzero.org/services/braille_postal/braille_postal.html

Hilfsmittelliste

"HIMILIS" (= "Hilfsmittel-Liste für Sehgeschädigte") ist eine kompakte, aber fast vollständige Produkt Übersicht über elektronische Hilfsmittel für Sehbehinderte und Blinde auf dem deutschen Markt und wurde in ehrenamtlicher Arbeit erstellt vom Fachbereich Hilfsmittelberatung der Pro Retina Deutschland e.V.
HIMILIS soll Sehbehinderten und Blinden, aber auch ihren professionellen Helfern, einen schnellen Überblick über das in rascher Entwicklung befindliche Hilfsmittelangebot ermöglichen und den Zugang erleichtern.
Eine gedruckte Version der HIMILIS-Broschüre ist in Planung, voraussichtlich Ende 2004.
Die Hilfsmittelliste ist z.Z. nur im Internet verfügbar, und zwar unter http://www.himilis.de

Computer-Stenografie auf der RehaFair 2004

Auf der Messe "RehaFair" Berlin wurde am 2.9.2004 das in Deutschland relativ unbekannte System der Computergestützten Stenografie vorgestellt. In den USA wird dieses System schon seit vielen Jahren vor allem bei den Gerichten eingesetzt. Sehr verbreitet ist es inzwischen auch in Spanien. - Beim Landtag in Sachsen-Anhalt werden seit einiger Zeit mit diesem System die Parlamentsprotokolle erstellt. - Das System besteht auf einem (Notebook-)Computer mit einer Paralleltastatur, die über 38 Tasten verfügt. Parallel bedeutet in diesem Fall, daß bei der Eingabe einer Silbe, eines Wortes oder einer Phrase bis zu 10 Tasten gleichzeitig betätigt werden müssen.
Der Vorteil der Computergestützten Stenografie besteht in der extrem hohen Schreibgeschwindigkeit und der sofortigen Verfügbarheit des Langschriftdokumentes. So können nicht nur für hörbehinderte Menschen in Echtzeit Vorträge über einen Beamer auf eine Leinwand projiziert, aktuelle Reportagen im Fernsehen untertitelt, Reden in Parlamenten oder bei Kongressen binnen Minuten in Schriftform verfügbar gemacht werden u.v.a.m.
Für blinde und sehbehinderte Menschen ergibt sich vielleicht mit solch einem System eine ganz neue Möglichkeit, einen Beruf auszuüben. Wer noch mehr zu diesem System wissen möchte, dem seien die Internetseiten von
www.niamia.de/computersteno/
oder
http://www.schriftdolmetscher.de,
www.stenocom.de
und
www.wordtechnologies.com
empfohlen.

Broschüre „barrierefrei-kommunizieren“ neu aufgelegt

Die Online-Datenbank "www.barrierefrei-kommunizieren.de" und die gleichnamige Broschüre enthalten eine umfangreiche Sammlung behinderungskompensierender Techniken und Technologien, die es behinderten Menschen ermöglichen sollen, sich die Welt des Computers und des Internets zu erschließen. Sie dienen Betroffenen, Angehörigen, Betreuern und Betreuerinnen als Orientierungshilfe und Leitfaden. - In der Broschüre werden auch zahlreiche Hilfsmittel für blinde und sehbehinderte Menschen vorgestellt. - Diese erst am Anfang stehende Datenbank wird ständig aktualisiert. Das Buich "barrierefrei kommunizieren - Behinderungskompensierende Techniken und Technologien für Computer und Internet -" ist gegen Erstattung der Portokosten zu beziehen bei:
Technischer Jugendfreizeit- und Bildungsverein (tjfbv) e.V., Projekt „"barrierefrei kommunizieren“, Tel. 030 / 97 99 13 22. Der tjfbv bittet alle Interessierten, ihn mit veröffentlichungsfähigen Informationen und Materialien bei dem Aufbau dieser Sammlung behinderungskompensierender Techniken und Technologien zu unterstützen.

Sicherheits-Brustbeutel schützt vor Taschendieben

In einer Versammlung der SG Steglitz stellte ein Mitarbeiter der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle unter anderem auch Brustbeutel und Hüfttaschen zum sicheren körpernahen Mitführen von Wertsachen vor, denn kaum etwas ist schlimmer, als daß Ihnen auf Reisen im In- und Ausland Geld, Kreditkarten oder Papiere gestohlen werden. Diese Taschen zeichnen sich gegenüber ähnlichen Produkten durch in die Halteriemen eingezogene Stahlseile zum Schutz gegen Durchschneiden mit einem Messer aus. Unter dem Namen „PacSafe“ sind diese Taschen unter anderem bei „globetrotter“ im Steglitzer Kreisel erhältlich.
Globetrotter Ausrüstung
Schloßstr. 78 - 82
12165 Berlin

www.globetrotter.de

Hörfilme - aber immer noch nicht für alle!

In den VN Juli 2004 war zu lesen "Seit dem 26. Juni sendet das ZDF in Berlin wieder Hörfilme". Leider hat sich diese Ankündigung nur zum Teil erfüllt. Alle Teilnehmer, die an das analoge Netz von Kabel Deutschland angeschlossen sind - und das ist sicher die Mehrheit -, werden festgestellt haben, daß sie das Audiodescriptionssingal immer noch nicht bei allen Sendern empfangen können. Auf Anfrage teilte mir das ZDF mit, daß Sendungen mit Audiodescription im Berliner Kabelnetz nur noch digital verfügbar bzw. mit einer entsprechenden Set-Top-Box digital empfangbar sind. Hörfilme können aber weiterhin über die Sender 3Sat, ARTE und Bayern 3 auch im analogen Kabelnetz empfangen werden. - Sollte sich jemand für den Fernsehempfang über das digitale Kabelnetz (DVB-C) interessieren, so gibt es dafür im Handel einige einfache Settopboxen zu Preisen zwischen ca. 99 und 200 Euro. Damit können ohne weitere monatliche Gebühren folgende Programmpakete zusätzlich empfangen werden:
Auskunft über die Verfügbarheit von DVB-C erhält man bei Kabel Deutschland (vormals Dt. Telekom) unter Telefon 01805-233325 oder bei dem für die Wohnung zuständigen Kabelnetzbetreiber.

Für Kabelteilnehmer, die nicht über den Mietvertrag an eine Kabelgesellschaft gebunden sind, besteht die Möglichkeit, diesen Kabelvertrag zu kündigen und sich eine sog. DVB-T-Settopbox anzuschaffen. Damit ist in Berlin digitaler Empfang von derzeit 30 Fernsehsendern möglich. DVB-T-Settopboxen gibt es im Handel ab ca. 75 Euro. Vorteil: Sie haben nur einmalige Kosten für die DVB-T-Box und sparen sich künftig die Kabelfernsehgebühren.

Medikamenten-Beipackzettel-Service auch für sehbehinderte und blinde Patienten

Wer kennt das nicht? - Ein neues Medikament wird verordnet und der Beipackzettel ist nicht lesbar, verlegt oder einfach nicht verständlich. - Unter der Telefonnummer 01805 - 555 660 (12 Cent/Min.) werden 24 Stunden am Tag und an 365 Tagen im Jahr Fragen rund um die Gesundheit beantwortet. - Ein weiterer Service: Über die neue Hotline können auch direkt alle Apotheken-Notdienste bundesweit abgefragt werden. - Ein Kontrollanruf unter der o.a. Nummer hat leider ergeben, daß man mir dort mit einer Auskunft zu einem Medikament nicht weiterhelfen konnte/wollte. Sollte Ihnen dies auch passieren, bitte ich um entsprechende Meldung unter e-mail:
webmaster@lowvision2.de

Brillenfassungen mit gutem Seitenschutz

Die sehr ästhetische Fassung "Armani", die leider vom Markt verschwunden war, wird jetzt von Fa, Schweizer Optik in leichter Veränderung wieder angeboten, für ca. 119 Euro. Der seitliche Lichtschutz ist dabei noch verbessert worden, und es gibt auch 2 Größen des Gestells. Weiterhin wird es die beiden bewährten Farben geben: Matt schwarz und braun/havanna, ebenfalls mattiert.
in braun 52/17 Best.-Nr. 93757
in braun 54/17 Best.-Nr. 93758
Die Fassung ist mit fast jeder Glasstärke auszustatten.

Eine weitere Schweizer-Lichtschutzfassung mit der Bezeichnung "Fun und Sport" gibt es m.E. relativ preiswert mit eingebautem Kantenfilter: 450, 511, 527 oder 550 nm (nach dem Aussehen müßte es sich hier fast eher um ein Damen-Modell handeln).

Preiswerte optische Artikel von Schweizer Optik

Im großen Schweizer-Angebot gibt es nun auch ein Sortiment optischer Sehhilfen mit der Bezeichnung "Handelsware". Dort findet man neben Lupen, Lesegläsern, Prismen-Liegebrillen, Meßlupen und optischen Geräten auch einige Modelle der von Sehbehinderten begehrten Monokulare mit Naheinstellung bis 19 cm. Diese sind zwar auch nicht ganz billig, aber wesentlich preiswerter als z.B. die von Eschenbach o.ä. Die genannten Monokulare gibt es in 4 Versionen:
Für Brillenträger verfügen die Monokulare über umstülpbare Gummi-Augenmuscheln am Okular. Einige dieser Modelle können mit einer Standlupe zum Mikroskop erweitert werden. - In Gesprächen mit Optikern aus dem "Arbeitskreis vergrößernde Sehhilfen" wurde mir zugesagt, daß die Produkte "Handelsware" dort zu erhalten sind. Die Adressenliste dieses Arbeitskreises bekommt man beim ABSV. Hier noch die Internetseite von Schweizer Optik:
http://www.schweizer-optik.de
Achtung! Produkte von Schweizer Optik sind nur über Augenoptiker zu beziehen.

"Taschen-Bildschirmlesegeräte" für Sehbehinderte

Auf der Messe SightCity wurden einige sog. "Taschen-Bildschirmlesegeräte" gezeigt, das sind Geräte etwa in der Größe eines PDA mit relativ großem Bildschirm. An einer Schmalseite befinden sich Kamera und Lichtquelle. Alle angebotenen Geräte verfügen über eine feste Vergrößerung von ca. 5fach und kosten so etwa zwischen 850 und 900 Euro.
Hier die Produkte von Baum-Retec und Tiemann:
"Compact" von Tiemann
„PocketViewser“ und „Pico“ von Baum-Retec.

Hilfsmittelausstellung im ABSV

Am 17. und 18. November 2004 findet wieder eine große Ausstellung elektronischer Hilfsmittel im ABSV-Vereinshaus statt. Des weiteren wird dort auch wieder der „Arbeitskreis vergrößernde Sehhilfen“ mit zahlreichen optischen Sehhilfen vertreten sein.

Fotowettbewerb auch für blinde und sehbehinderte Teilnehmer

Alle Blinden und Sehbehinderten Berlins sind aufgerufen, an einem Fotowettbewerb der besonderen Art teilzunehmen.
In einer visuell geprägten Gesellschaft werden die Probleme Blinder und Sehbehinderter oft nicht wahrgenommen, weil die Illustrierung durch entsprechende Fotos fehlt. Vielleicht kann die folgende Ausschreibung ein wenig Abhilfe schaffen:
Menschen mit Behinderungen erleben eine Stadt wie Berlin auf ihre eigene Weise. Der Fotowettbewerb "Berlin durch die Hintertür", den die Fürst Donnersmarck-Stiftung zu Berlin in Kooperation mit der Berliner Zeitung, Kodak und den Berliner Werkstätten für Behinderte (BWB) ausschreibt, will diese Perspektive einfangen und die Stadt aus der Sicht behinderter Menschen zeigen. Betroffene, ihre Freunde und Partner sind eingeladen, ihre Perspektiven auf Berlin zu visualisieren.
Auch Blinde und Sehbehinderte sind ausdrücklich eingeladen, am Wettbewerb teilzunehmen. Das ist sicherlich eine gute Gelegenheit, die Barrieren aufzuzeigen, die es in Berlin für Blinde und Sehbehinderte gibt. Außerdem passt die Wettbewerbsidee natürlich auch zum diesjährigen Motto des "Tag des weißen Stockes", das bekanntlich heißt "Wie ist das, blind zu sein?". Und die aktuelle Blindengelddiskussion inspiriert vielleicht auch den einen oder die andere zu einem Motiv ...
Es wird eine Sonder-Auszeichnung für den besten Wettbewerbsbeitrag eines Menschen mit Sehbehinderung geben. Bedingung ist, dass der blinde oder sehbehinderte Mensch einen Beitrag zum eingereichten Bild geleistet hat, er oder sie kann beispielsweise zusammen mit einem Sehenden eine Bildidee umsetzen. Auch Verfremdungen und Bearbeitungen eines Bildmotivs sind denkbar, falls man zum Beispiel demonstrieren will, wie ein bestimmtes Bildmotiv für einen Sehbehinderten aussieht. Als Anregung können hier die Bilder unseres Sehbehinderungssimulators dienen.
Die Teilnehmer können maximal fünf Beiträge als Papierabzüge, Dias oder in digitaler Form einreichen. Abzüge sollten mindestens 13 x 18 cm groß sein und das Format A4 nicht überschreiten. Neben den Fotos wird um ein kurzes Porträt der Teilnehmer gebeten - in bildlicher und schriftlicher Form.

Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2004

Die Gewinner erwarten tolle Preise. Für den ersten und dritten Platz sind hochwertige Digitalkameras reserviert. Der zweite Sieger gewinnt ein Wochenende im barrierefreien Haus Rheinsberg mit einem ganz persönlichen Fotoshooting. Als vierten Preis stellt die Stiftung eine Tagesfahrt ins Blaue für zwei Personen in Aussicht. Darüber hinaus gibt es eine Sonder-Auszeichnung für den besten Wettbewerbsbeitrag eines Menschen mit Sehbehinderung.
Die besten Fotos werden in der Berliner Zeitung veröffentlicht und im Rahmen der Veranstaltung "Blickwechsel" am 12. November 2004 in der Kulturbrauerei ausgestellt, wo auch die Preisverleihung stattfindet.

Einsendungen per Post an:
Fürst Donnersmarck-Stiftung zu Berlin
z.H. Thomas Golka
Dalandweg 19
12167 Berlin
Oder digital an: fritsch@neueshandeln.de
Weitere Informationen sind erhältlich unter 030-288 83 78-16


Diese Informationen wurden liebevoll erstellt in gemischter deutschter Rechtschreibung von


- Angaben ohne Gewähr -


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